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 -gesundheitswesens/
SUMMARY:Konzept und Struktur des DDR – Gesundheitswesens
DESCRIPTION:Aus der Vergangenheit lernen?\n\nKonzept und Struktur des DDR 
 – Gesundheitswesens\n\nDas Gesundheitswesen zählt bei Befragungen auch 
 nach drei Jahrzehnten der deutschen Einheit stets zu den positiv bewertete
 n Bereichen der DDR. Es war staatlich organisiert\, das Recht auf Gesundhe
 itsschutz hatte Verfassungsrang\, mit der Krankenversicherung erfolgte une
 ntgeltliche med. Betreuung.\n\nAuf vielen Gebieten bestimmte es – von de
 r WHO geschätzt- internationale Standards mit\, trotz der deutlich gering
 eren Wirtschaftskraft im Vergleich zur Bundesrepublik.\n\nWorin bestanden 
 das Konzept und die Grundstrukturen? Was steckt hinter solchen Stichworten
  wie Poliklinik\, Impfen\, Krebsregister\, Betriebsarzt\, Gemeindeschweste
 r\, Absolventenlenkung\, Facharzt für Allgemeinmedizin\, Kinderkrippe\, S
 äuglingssterblichkeit?\n\nWorin lagen die Unterschiede zum heutigen Gesun
 dheitswesen und könnte man von dem anderen deutschen Staat noch lernen? D
 as soll am Beispiel der Polikliniken für die ambulante Medizin und des In
 fektions- und Seuchenschutzes genauer dargestellt werden.\n\nHeinrich Niem
 ann (*1944) Medizinstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin/Charité
 . Promotion über Internationalen Tendenzen der Ärzteausbildung\, Facharz
 t für Sozialhygiene/Sozialmedizin. Seit 1975 in der Ost-Berliner Gesundhe
 itsverwaltung und -politik tätig. Von 1986 bis 1990 Geschäftsführer der
  DDR-Sektion der Internationalen Ärztebewegung gegen den Nuklearkrieg (IP
 PNW)\, nahm mit Beiträgen an IPPNW-Weltkongressen so in Moskau und Hirosh
 ima teil. Von 1992 bis 2006 war er gewählter Bezirksstadtrat für Gesundh
 eit\, Umweltschutz\, Ökologische Stadtentwicklung im Berliner Bezirk Hell
 ersdorf bzw. Marzahn-Hellersdorf\, dabei bis 2001 Vorsitzender der Kranken
 haus-Konferenz des Krankenhauses Kaulsdorf. Bezeichnete 1992 als Gutachter
  im Bundestagsausschuss für Gesundheit die „Liquidierung der Poliklinik
 en als gesundheitspolitischen Sündenfall der Vereinigung“. Er war u.a. 
 Gründungsmitglied des Vereins „Interessengemeinschaft Medizin und Gesel
 lschaft“ (1991 bis 2017)\, und der „Rapoport-Gesellschaft e.V.“ (202
 0). Vorträge\, Buch- und Pressebeiträge zur Gesundheitspolitik/Corona-Pa
 ndemie und zu Fragen der Stadtentwicklung.
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